Hier sehen Sie Ausstellungen und Veranstaltungen, die in der letzten Zeit stattgefunden haben. Weiter zurück liegende Projekte finden Sie im Archiv.

Lesung mit Heiner Egge

Freitag, 06.01.2012, 17-19 Uhr

Heiner Egge liest am Dreikönigstag seine Geschichte "Der Wanderstern" aus dem Band "Winterfahrt ins Teufelsmoor" vor dem Bild "Wintermärchen" (Die Heiligen drei Könige) von Heinrich Vogeler.

Mit einer Einführung von Wolf-Dietmar Stock, Atelier im Bauernhaus Verlag

Ort: Rotunde der Großen Kunstschau

Keine Kosten außer regulärem Eintritt

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Sonntagsmatinée November 2011

Zu einem literarischen Spaziergang durch die neue Ausstellung "Nadja Schöllhammer INSOMNIA" lädt der Worpsweder Künstler Hartmut "Abel K." Balke ein. Den Besucher erwarten kurze Texte und Gedichte von der Antike bis heute, die sich mit der Ausstellung und dem Themenbereich des menschlichen Bewusstseins, wie Angst, Freude, Tod, Leben und Kunst befassen.
Kunstwerk, Literatur und Gedanken bespiegeln sich gegenseitig. In dieser From eines "mehrdimensionalen Features" ergibt sich für jeden die Möglichkeit eines eigenen Zugangs zu der Ausstellung.
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Junge Gruppe Worpswede - Wege in die Abstraktion

19.08. bis 09.10.2011

Die Ausstellung wird am Donnerstag, den 18. August 2011, um 19 Uhr von Dr. Karen E. Hammer eröffnet. Die Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin der Ausstellung, Donata Holz, führt in das Thema ein. Das Jazzduo Hansjörg Klotz & Esther Schultz (Worpswede, Cuxhaven) begleitet die Eröffnung musikalisch.

Vor dem Hintergrund internationaler künstlerischer Bewegungen in die Abstraktion gründete sich 1956 in Worpswede die „Junge Gruppe Worpswede“. Ihre Mitglieder waren Helmut Heinken, Henry Garde jun., Egon-Karl Nicolaus, Dieter Wallert und Winhard Lumma. In ihrem Umfeld arbeiteten später auch Willy Meyer-Osburg und Bert Düerkop. Die jungen Künstler kamen aus Hamburg und Bremen, hatten verschiedene Studien absolviert oder sich autodidaktisch der Kunst genähert. Sie verband ihr Streben nach innovativen Ausdrucksweisen, nach einer Bildsprache, mit der sie sich im internationalen Zusammenhang behaupten konnten.Nach etwa zwei Jahren trennten sie sich wieder. Ihre Wege führten sie nach Paris, München, Levanto, Parma, Köln und Berlin. Die Ausstellung zeigt Werke aus der Worpsweder Zeit und aus späteren Schaffensphasen der Künstler.

Begleitprogramm:

Do 15.09.2011 18 Uhr Vortrag von Donata Holz: „Wege in die Abstraktion – Von internationalen Strömungen zu der Jungen Gruppe Worpswede“

Sa 03.09.2011 15 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung mit Donata Holz

Zum Thema ist ein Buch erschienen:

Donata Holz
Junge Gruppe
Worpswede


Als »Junge Gruppe Worpswede« schlossen sich ab 1957 fünf Kunstschaffende am Weyerberg zusammen. Den Künstlern Henry Garde, Helmut Heinken, Winhard Lumma, Egon-Karl Nicolaus und Dieter Wallert schlossen sich später noch Bert Düerkop und Willy Meyer-Osburg an. Gemeinsam wollten sie in Worpswede »den Beweis erbringen, dass die gegenstandslose Kunst jedem etwas sagen kann«. Damit lag Worpswede fast unbemerkt für einem Moment am Puls der zeitgenössischen Szene.

Im Auftrag der Kulturstiftung Landkreis Osterholz hat die Kulturwissenschaftlerin Donata Holz erstmals die Lebenswege der Künstler verfolgt und ihr künstlerisches Werk erschlossen.

64 Seiten, 20 x 26 cm
Viele, meist farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-9810989-4-5
14,50 Euro, erhältlich in unserem Museumsshop
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Sonntagsmatinée Oktober 2011

02.10.2011 12 Uhr

Worpsweder Kunst in der Zeit des Nationalsozialismus

Im Kampf um die kulturelle Vormachtstellung im Dritten Reich wurde eine Kulturbürokratie errichtet, die in Kunstdiktatur und Verfolgung mündete. Konfiszierung, Vernichtung von Kunstwerken, Berufs- und Austellungsverbot waren die Machtmittel der NS-Führer. Die staatlichen Eingriffe bedeuteten für viele Künstler einschneidende Veränderungen.
Welche Auswirkungen hatte diese Radikalisierung der NS-Kulturpolitik auf die Künstlerkolonie Worpswede?

Vortrag mit einem Rundgang durch die Kunstschau

Erika Müller
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Links zur weiteren Information:

Musikfest Bremen, Ticketvorverkauf hier oder hier
Das Programm in der Großen Kunstschau Worpswede
Infos zum Ensemble Contraste, zu Bertrand Chamayou und zum Orchester Spira Mirabilis auf der Website des Musikfestes Bremen
Englische Homepage von Ensemble Contraste
Französischer WikiPedia-Eintrag zu Bertrand Chamayou
Deutschsprachige Homepage von Spira Mirabilis

Für das leibliche Wohl sorgen das Restaurant Kaffee Worpswede und Grashoff aus Bremen

Um 12 Uhr und dann nochmal um 16 Uhr spielen Bertrand Chamayou in der Halle und gleichzeitig das Ensemble Contraste in der Rotunde. Ineiner Pause wechseln die jeweils rund einhundert Gäste ihre Plätze, wer erst Chamayou hörte lauscht nun dem Ensemble und umgekehrt. Um 14.30 Uhr konzertiert vor dem Kaffee Worpswede das Orchester Spira Mirabilis.

Undine Zeidler schreibt im Weser-Kurier:
"Wenn ein Bild sich anschickt zu klingen, wenn Melodien und Farben sich zu einem Strudel vermengen, wenn riesige Schattenfiguren und der Brunnen von Waldemar Otto wie die Kulisse für ein Orchester anmuten, dann vereinen sich Künste - so geschehen beim ersten Besuch des Musikfests Bremen in Worpswede." (Ganzer Bericht hier)

Hier sind einige Eindrücke des Konzerttages:
(Klicken auf ein kleines Bild zeigt es größer)

Bertrand Chamayou



Ensemble Contraste



Spira Mirabilis



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Sonntagsmatinée September 2011

04.09.2011 12 Uhr

Plastiken im Park der Großen Kunstschau

Von Bernhard Hoetger bis Waldemar Otto

Cornelia Hagenah
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Joanna Scott Douglas with spezial guests

Sonntag, 21. August 2011 um 17.00 Uhr

Scottish Folk im Park

In Zusammenarbeit mit der
Worpsweder Gesellschaft für Kunst, Kultur und Wissenschaft e.V.

Die 2011 neu formierte Gruppe „Coomara“ (mit Joanna Scott Douglas und den Multi-Instrumentalisten Jens Mencl und David Niedermayer) präsentiert zu Beginn drinnen akustische Folk- und World-Musik. Neben Eigenkompositionen greifen sie auf traditionelle schottische und irische Songs zurück, die sie stilistisch abwechselungsreich darbieten. Besonders fesselnd ist die vielseitige Instrumentierung mit mehrstimmigem Gesang, Bodhrán, Cajon, Gitarre, Mandoline, Slide Gitarre, Bass und Banjo.

Da sich das Wetter wider Erwarten freundlich (= trocken) verhielt, wird das Konzert vor der Kunstschau fortgesetzt. Den zweiten Teil beginnt die Sandy Brechin Band, eine energetische vierköpfigen Folk-Gruppe aus Edinburgh, Schottland, die der legendäre Akkordeonist Sandy Brechin führt. Er wird von Andrew Mill an der Gitarre, William Oke am Bass und Ross Anderson am Cajon, einem kastenförmigen Percussion-Instrument begleitet. Andrew Mill ist auch Singer/Songwriter und hat sein Debüt-Album in diesem Jahr veröffentlicht. Er singt Lieder izwischen einigen der Akkordeon Instrumental-Nummern. Als Gast begleitet sie der Flötist John Currie, der einige besonders lyrische Passagen vorträgt.

Mehr Infos zu Joanna Scott-Douglas, Coomara und der Sandy Brechin Band finden sich hier.

Zum dritten Teil spielen alle Musiker zusammen. Hier sind ein paar Eindrücke vom Konzert:
(Klicken auf ein kleines Bild zeigt es größer)



Was gibt's sonst beim GartenKultur-Musikfestival? Alle Infos hier.
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Familienfest 2011

Sonntag, 21. August 2011 11-17 Uhr

Zum dritten Mal findet ein Familienfest in und vor der Großen Kunstschau statt. Kleine und Große können aktiv malen, Speckstein schnitzen oder Tine gießen. Für das leibliche Wohlbefinden gibt es vielerlei Torten - gebacken von den Worpsweder Landfrauen -, Würstchen und Hot Dogs. Kaffee und Erfrischungsgetränke helfen gegen den Durst. Bei meist sonnigem Wetter genießen die Besucher den Sommertag und lauschen der Musik von der Kreismusikschule und dem Duo mit Hits aus aller Welt.

Hier sind ein paar Eindrücke davon:
(Klicken auf ein kleines Bild zeigt es in der Mitte)



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Sonntagsmatinée August 2011

07.08.2011 12 Uhr

Der gezeichnete Mensch

Paula Modersohn-Beckers Zeichnungen und die Moderne

Hartmut Balke
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Sonntagsmatinée Juli 2011

03.07.2011 12 Uhr

Expressiv – Innovativ – Funktional

Die Architektur des Hoetger-Ensembles gestern und heute

Cornelia Hagenah
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Sonntagsmatinée Juni 2011

05.06.2011 12 Uhr

Köpfe – Portraits – Ansichten

Annäherung an den Menschen

Hartmut Balke
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Ausgewählte Werke aus der
Sammlung zeitgenössischer Kunst
der Bundesrepublik Deutschland

Erste Ausstellung nach Modernisierung und Erweiterung der Großen Kunstschau im Rahmen des ‚Masterplan Worpswede‘

"Dem Menschen in seiner von ihm geschaffenen Umwelt gilt mein Interesse …" Klaus Vogelgesang

In den vergangenen 40 Jahren fanden Künstler bei der Darstellung des Menschen immer wieder ungewöhnliche Lösungen. Eine Auswahl von 34 künstlerischen Positionen aus der bedeutenden „Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland“ gibt Einblick in die Bandbreite figürlicher Darstellungen.

Übergeordnete Begriffe gliedern das Thema in den Räumen: Inszenierung, Akt, Sinnbildliches, Körperhaftes, Mensch in der Großstadt und Mensch in der Masse.

Informationen zur Bundeskunstsammlung: www.bundeskunstsammlung.de

Copyrights aller Abbildungen bei den Künstlern, z.T. ©2011 VG Bild-Kunst Bonn

Begleitprogramm

Sa 28.05. 15 Uhr Öffentliche Führung
So 05.06. 12 Uhr Sonntagsmatinée
Sa 11.06. 15 Uhr Öffentliche Führung
So 19.06. 15 Uhr Einführung in die Ausstellung
Sa 25.06. 15 Uhr Öffentliche Führung
Do 30.06. 18 Uhr Kunsterlebnis im stillen Museum
Sa 09.07. 15 Uhr Workshop: Gießen der Figur ‚Tine‘
Sa 16.07. 15 Uhr Öffentliche Führung
Sa 23.07. 15 Uhr Öffentliche Führung
Sa 30.07. 15 Uhr Öffentliche Führung
Do 04.08. 15 Uhr Malkurs für Kinder (8–12 Jahre)
Sa 13.08. 15 Uhr Öffentliche Führung

Wir danken den Förderern unserer Ausstellung:
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
EWE | STIFTUNG
Worpsweder Gesellschaft für Kunst, Kultur und Wissenschaft e.V.



Im Außenbereich: Hilde Würtheim

Lebensgroße farbige Tonfiguren der Würzburger Bildhauerin Hilde Würtheim (geb. 1953 Werneck, Unterfranken) beleben den Außenraum des Museums. Sie stellen „ganz normale“ Frauen dar, die menschliches Verhalten spiegeln und zum Schmunzeln einladen.

Die süddeutsche Kunsthistorikerin Franziska Bachner schreibt:

„Der Mensch des modernen Alltags steht im Zentrum des künstlerischen Schaffens von Hilde Würtheim. Mit ihren Figuren beschreibt sie eine ganz eigene Welt, die jedoch jedem Betrachter vertraut ist. Dieses nah Vertraute nun im Abbild der Kunst wiederzufinden - darin liegt das Verblüffende und die große Faszination bei der Begegnung mit den Plastiken der Künstlerin. [...]

Die Figuren fügen sich selbstverständlich in die Umgebung ein und eröffnen einen leisen Dialog zwischen Betrachter und Raum.
[...]

Der Arbeitsvorgang mit Ton und Farbe bleibt sichtbar und erzwingt keine ‚Täuschung’. Die partielle Bemalung trennt Bekleidung von Haut, sichtbar belassen als gebrannter Ton. Würtheim verwendet keine Glasuren, sondern gelöste Pigmente, die - nach dem Brand aufgetragen - in die poröse Oberfläche dringen.

Im Umgang mit Farbe äußert sich spürbar die ursprüngliche Ausbildung der Bildhauerin. Denn die ersten Jahre ihres künstlerischen Werdegangs (1979-1989) widmete sie sich ausschließlich der Malerei und Zeichnung (Portrait, Akt, Landschaft, Stilleben), bis sie ihre Leidenschaft für das Modellieren entdeckte. Mit dem Pinsel akzentuiert sie Gesichtszüge, Blick und den leichten Anflug eines Lächelns, das den Figuren ihre sympathische Aura verleiht. Das eindringlich Freundliche der meist ernsten Gestalten ist charakteristisch und zeugt von Würtheims ungebrochener Zuneigung für den Menschen.“


Seit ihrem Studium an der Technische Universität München bei Prof. Theo Wieland zeigt sie regelmäßig ihre Arbeiten auf Ausstellungen von Süddeutschland bis Berlin. Werke befinden sich im öffentlichen Raum und zahlreichen privaten Sammlungen.

Sie können die Figuren erwerben, Preise auf Anfrage.

Homepage von Hilde Würtheim



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Mama rastet



Skulpturen aus Holz von Klaus Effern

31.10.2010 bis 13.02.2011


Zur Eröffnung der Ausstellung begrüßt Dr. Karen E. Hammer, Geschäftsführerin der Kulturstiftung, die Besucher und Prof. Bernd Altenstein, Bildhauer, führt in die Arbeiten von Effern ein.

Klaus Effern montiert seine figürlichen Holzskulpturen aus verschiedenen einzelnen rohen Blöcken, geschliffenen Ästen und von ihm geschnitzten Holzteilen. Erst durch die abschließende monochrome Fassung wird das prozesshafte Arbeiten abgeschlossen.

Aus der unterschiedlichen inneren Struktur der Einzelelemente ergibt sich eine visuelle Unruhe. Die zusammengesetzten Teile fügen sich zu einem ganzen Bild eines individuellen Menschen. Das Spannende ist das Wechselspiel zwischen entrückter Skulptur und menschlicher Bewegung.

Der 1967 in Siegsdorf geborene Klaus Effern studierte seit 1993, nach seiner Ausbildung zum Holzbildhauer an der Schnitzschule Berchtesgaden, Bildhauerei an der Hochschule für Künste in Bremen und wurde Meisterschüler von Prof. Bernd Altenstein.

Effern lebt und arbeitet als freier Bildhauer in Bremen und Siegsdorf. Seine Holzskulpturen werden seit 1996 regelmäßig in Museen und Galerien ausgestellt.

Foto ‚Mama rastet‘ von Alasdair Jardin
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Noble Gäste - Meisterwerke der Kunsthalle Bremen

in der Großen Kunstschau Worpswede

08.02.2009 bis 13.02.2011

Über 200 Meisterwerke aus dem Bestand der Kunsthalle Bremen verlassen ihr Domizil, um ab Anfang 2009 als Noble Gäste auf Zeit 21 Museen in Deutschland zu bereichern, denn die Kunsthalle Bremen ist ab Dezember 2008 vorübergehend geschlossen: Bis zum Winter 2010/2011 entstehen zwei kubische Gebäude, die den 1849 errichteten Altbau flankieren. Sieben Werke aus der Worpsweder Künstlerkolonie bereichern in dieser Zeit die Ausstellung in der Großen Kunstschau Worpswede. Die Künstler sind Hans am Ende, Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Heinrich Vogeler und Clara Rilke-Westhoff.

Einige Impressionen zur Ausstellung und von der Eröffnung am 8.2.2009: Es sprechen Dr. Karen E. Hammer, Kulturstiftung Landkreis Osterholz, und Dr. des. Ingmar Lähnemann, Kurator Kunsthalle Bremen, die musikalische Umrahmung gestalten Susanne Meier und Maum-Kkotnara Lee (Klicken auf ein kleines Bild zeigt es größer)



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2010

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